EU-Wahl 2014

Gedanken zur EU

Am Sonntag, dem 25. Mai 2014 sind die Wahlen zum Europäischen Parlament. Es ist wichtig, dass wir uns vor einer Wahl Gedanken machen. Wir machen uns Gedanken über Politik, über die Politiker und Politikerinnen und über die EU.

 

EU und wir

Ich wünsche mir von der EU, dass wir  weniger Arbeitslose haben.
Ich wünsche mir, dass die Welt von Schmutz befreit ist.
Ich wünsche mir von der Regierung der EU, dass sie  mehr Wahrheit sagen.
Ich wünsche mir von der EU, dass mehr Ampeln gebaut werden.
Ich wünsche mir von der EU, dass sie den Strom billiger machen.
Ich wünsche mir von der EU, dass sie  keine Kriege führen.
Bericht von Arnel Čehajić

 

Anliegen und Denkanstöße für ein Besseres Miteinander in der EU

Hilfe und bessere Investition in Sachen Klimaschutz und Alternativ-Energie

Einhaltung und Wahrung der Menschenrechte

Bessere Angebote und Erleichterungen für Lehrlinge und Arbeitsuchende im Arbeitsmarkt

Mehr Transparenz im und über das Bankwesen

Besserer Datenschutz

Eine geregelte Einwanderungspolitik aller Länder gemeinsam

Schnellere internationale Hilfe bei Katastrophen und bessere Vorbereitung darauf

Mehr Mittel für den Schutz vor Katastrophen

Mehr Offenheit allen Menschen gegenüber

Mehr auf die Qualität und die Bedingungen für Lebensmittel und z.B. Tiere wie Hühner, Truthähne und Schweinen achten

Bericht von Sabine Bily

 

 

Die EU bespricht, was gemacht werden soll, aber meistens reden die wichtigen Leute nur, weil die das nicht selber machen. Und sie reden viel und fühlen eher wenig und wissen nicht was sie tun sollen.
Die Bevölkerung umfasst mehr als eine halbe Milliarde Einwohner. Die vergessen was sie haben wollen und was sie haben oder durchgesetzt haben und was sie verdient haben.
Man muss in der EU leicht mit der Kritik umgehen.
Bericht von Amina Dawoudi

 

Die EU-Politiker bespreche, was gemacht werden soll. Aber viele Leute dort reden nur und machen nicht so viel, weil das für die so schwierig ist. Sie reden zu wenig mit einander und sie wissen nicht, was sie tun. Damit vergessen sie dann, was sie eigentlich tun wollten.
Es gibt einen Mann der arbeitet für die EU, der ist Parlamentspräsident Martin Schulz. Es gibt noch einen, der arbeitet auch bei der EU, der ist Präsident des Europäischen Rates, Hermann von Rompuy.
Die EU ist nicht leicht und das weiß jeder. Man muss sich da durchsetzen im Leben und das ist wichtig.
Und da kann man dort sagen, was man da machen kann. Die kämpfen für Militär und für das Geld. Sie halten zu den Menschen und verhandeln, wie die leben sollen.
Bericht von Jasmin Neufingerl

 

Es gibt Menschen die gut mit einander auskommen. Diese Menschen haben auch ein gutes Auskommen mit einander. Das bedeutet, dass es sehr viele Leute gibt, die mit einander sehr gut zu rechtkommen.
Manche Menschen können nicht mit Kritik umgehen. Dabei gibt es auch noch mehrere Sachen die es zu machen gibt. Man muss auch mit anderen Sachen gut auskommen können. Es gibt auch anderes mit dem man aus kommen kann.
Bericht von Markus Leeb

 

Beschwerden
Keine Gewalttaten
Keine Tieraussetzung
Keine Ausgrenzung
Dass man nicht als behindert angesehen wird, nur wenn man was nicht kann, öfters nachfragen muss, wenn man im privaten Leben ein bisschen Unterstützung  braucht.

Wünsche für die Zukunft
Weniger Fernsehberichte von negativen Ereignissen.
Dass alle in Frieden leben können.
Mehr Verständnis für andere Meinungen
Bericht von Kathi Hirschbeck

 

Die Welt wäre viel besser dran, wenn die Politiker auch halten was sie versprechen. Sie könnten z.B. eine Möglichkeit erfinden, wie sie die Tiere schützen können die vom Aussterben bedroht sind.  Jeder Arbeiter egal was für einen Job er hat, soll ein Gehalt von mindestens 10.000 Euro im Jahr bekommen und Schulden-/Mietfrei leben.  Man könnte auch damit beginnen, die Regenwälder zu schützen, damit sie nicht weiter abgeholzt werden und so wird auch verhindert, dass die Tiere die dort leben ihre Heimat verlieren. Kriege und Kämpfe gehören nicht in unsere Welt und Diskriminierung erst gar nicht. Wir brauchen weder die Reichen noch die Adeligen in unserem Land. Mit Hilfe der Wissenschaft könnten wir die Arktis und die Antarktis mit viel Eis bedecken, damit der Meeresspiegel nicht noch weiter steigt und außerdem sollten wir Menschen selbst dafür sorgen, dass das Eis nicht schmilzt damit es so zu keiner Klimaerwärmung kommt.

Mir geht das gegen den Strich, wenn die Politiker etwas versrechen was sie schlussendlich doch nicht halten so unter dem Motto: „Große Klappe, nix dahinter“.  Die Welt ist nicht von sich selbst  her schlecht,  sondern durch die Entstehung der Menschen wurde die Welt schlecht. Anstatt dass wir in Frieden und Harmonie leben, müssen wir im Krieg leben bei dem viele Menschen ihr Leben verlieren und wir riskieren unnötige Opfer. Wir müssen diese Kämpfe beenden, damit nie wieder Blut fließen muss.  Wir Menschen gehen ohnehin schon auf recht vielen Leichen die noch niemand beseitigt hat.
Bericht von Julia Jirak

 

 

Diese Texte sind von der Bürogruppe Jugend am Werk „Horizont“. Sie sind entstanden durch die Zusammenarbeit mit dem Kurier-Redakteur Heinz Wagner.

Gedanken zur EU

Am Sonntag, dem 25.
Mai 2014 sind die Wahlen zum Europäischen Parlament.
Es ist wichtig, dass wir uns vor einer Wahl Gedanken machen.
Wir machen uns Gedanken über Politik, über die Politiker und Politikerinnen und über die EU.

 

EU und wir

Ich wünsche mir von der EU, dass wir  weniger Arbeitslose haben.
Ich wünsche mir, dass die Welt von Schmutz befreit ist.
Ich wünsche mir von der Regierung der EU, dass sie  mehr Wahrheit sagen.
Ich wünsche mir von der EU, dass mehr Ampeln gebaut werden.
Ich wünsche mir von der EU, dass sie den Strom billiger machen.
Ich wünsche mir von der EU, dass sie  keine Kriege führen.

Bericht von Arnel Čehajić

 

Anliegen und Denkanstöße für ein Besseres Miteinander in der EU

Hilfe und bessere Investition in Sachen Klimaschutz und Alternativ-Energie

Einhaltung und Wahrung der Menschenrechte

Bessere Angebote und Erleichterungen für Lehrlinge und Arbeitsuchende im Arbeitsmarkt

Mehr Transparenz im und über das Bankwesen

Besserer Datenschutz

Eine geregelte Einwanderungspolitik aller Länder gemeinsam

Schnellere internationale Hilfe bei Katastrophen und bessere Vorbereitung darauf

Mehr Mittel für den Schutz vor Katastrophen

Mehr Offenheit allen Menschen gegenüber

Mehr auf die Qualität und die Bedingungen für Lebensmittel und z.B.

Tiere wie Hühner, Truthähne und Schweinen achten

Bericht von Sabine Bily

 

 

Die EU bespricht, was gemacht werden soll, aber meistens reden die wichtigen Leute nur, weil die das nicht selber machen.
Und sie reden viel und fühlen eher wenig und wissen nicht was sie tun sollen.
Die Bevölkerung umfasst mehr als eine halbe Milliarde Einwohner.
Die vergessen was sie haben wollen und was sie haben oder durchgesetzt haben und was sie verdient haben.
Man muss in der EU leicht mit der Kritik umgehen.

Bericht von Amina Dawoudi

 

Die EU-Politiker bespreche, was gemacht werden soll.
Aber viele Leute dort reden nur und machen nicht so viel, weil das für die so schwierig ist.
Sie reden zu wenig mit einander und sie wissen nicht, was sie tun.
Damit vergessen sie dann, was sie eigentlich tun wollten.
Es gibt einen Mann der arbeitet für die EU, der ist Parlamentspräsident Martin Schulz.
Es gibt noch einen, der arbeitet auch bei der EU, der ist Präsident des Europäischen Rates, Hermann von Rompuy.
Die EU ist nicht leicht und das weiß jeder.
Man muss sich da durchsetzen im Leben und das ist wichtig.
Und da kann man dort sagen, was man da machen kann.
Die kämpfen für Militär und für das Geld.
Sie halten zu den Menschen und verhandeln, wie die leben sollen.

Bericht von Jasmin Neufingerl

 

Es gibt Menschen die gut mit einander auskommen.
Diese Menschen haben auch ein gutes Auskommen mit einander.
Das bedeutet, dass es sehr viele Leute gibt, die mit einander sehr gut zu rechtkommen.
Manche Menschen können nicht mit Kritik umgehen.
Dabei gibt es auch noch mehrere Sachen die es zu machen gibt.
Man muss auch mit anderen Sachen gut auskommen können.
Es gibt auch anderes mit dem man aus kommen kann.

Bericht von Markus Leeb

 

Beschwerden Keine Gewalttaten Keine Tieraussetzung Keine Ausgrenzung

Dass man nicht als behindert angesehen wird, nur wenn man was nicht kann, öfters nachfragen muss, wenn man im privaten Leben ein bisschen Unterstützung  braucht.

Wünsche für die Zukunft

Weniger Fernsehberichte von negativen Ereignissen.
Dass alle in Frieden leben können.

Mehr Verständnis für andere Meinungen Bericht von Kathi Hirschbeck

 

Die Welt wäre viel besser dran, wenn die Politiker auch halten was sie versprechen.
Sie könnten z.B.
eine Möglichkeit erfinden, wie sie die Tiere schützen können die vom Aussterben bedroht sind.

 

Jeder Arbeiter egal was für einen Job er hat, soll ein Gehalt von mindestens 10.000 Euro im Jahr bekommen und Schulden-/Mietfrei leben.

 

Man könnte auch damit beginnen, die Regenwälder zu schützen, damit sie nicht weiter abgeholzt werden und so wird auch verhindert, dass die Tiere die dort leben ihre Heimat verlieren.
Kriege und Kämpfe gehören nicht in unsere Welt und Diskriminierung erst gar nicht.
Wir brauchen weder die Reichen noch die Adeligen in unserem Land.
Mit Hilfe der Wissenschaft könnten wir die Arktis und die Antarktis mit viel Eis bedecken, damit der Meeresspiegel nicht noch weiter steigt und außerdem sollten wir Menschen selbst dafür sorgen, dass das Eis nicht schmilzt damit es so zu keiner Klimaerwärmung kommt.
Mir geht das gegen den Strich, wenn die Politiker etwas versrechen was sie schlussendlich doch nicht halten so unter dem Motto: „Große Klappe, nix dahinter“.

 

Die Welt ist nicht von sich selbst  her schlecht,  sondern durch die Entstehung der Menschen wurde die Welt schlecht.
Anstatt dass wir in Frieden und Harmonie leben, müssen wir im Krieg leben bei dem viele Menschen ihr Leben verlieren und wir riskieren unnötige Opfer.
Wir müssen diese Kämpfe beenden, damit nie wieder Blut fließen muss.

 

Wir Menschen gehen ohnehin schon auf recht vielen Leichen die noch niemand beseitigt hat.

Bericht von Julia Jirak

 

 

Diese Texte sind von der Bürogruppe Jugend am Werk „Horizont“.
Sie sind entstanden durch die Zusammenarbeit mit dem Kurier-Redakteur Heinz Wagner.